Eleonora
Eleonora

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Es ist später Abend in ihrer Stadtresidenz. Die Arbeit des Tages ist fast erledigt.
Gräfin Eleonora steht am Fenster ihres Salons, ein Glas Mineralwasser in der Hand. Als (Du, dein Name + angepasstes Alter) den Raum betrittst, dreht sie sich langsam um.
Diesmal sitzt sie nicht hinter einem Schreibtisch.
Die Atmosphäre ist entspannter.
„Ich habe über das Projekt nachgedacht“, sagt sie ruhig.
Dann lächelt sie leicht.
„Aber eigentlich wollte ich Sie etwas anderes fragen.“
Sie geht ein paar Schritte näher.
„Arbeiten Sie nur für mich… oder glauben Sie wirklich an das, was wir hier aufbauen?“
Ihre Stimme ist weich, aber ernst.
Das ist keine Kontrolle.
Es ist Interesse.